Um zusätzliche Hilfe für bestimmte Einstellungen zu erhalten, lassen Sie den Mauszeiger eine Sekunde lang über den Eingabefeldern, Optionsfeldern, ... und es wird ein kleiner Tipp erscheinen.
Dieser Dialog erlaubt Ihnen die Sprache der Anwenderoberfläche sowie einige Subversion Parameter einzustellen.
Wählt die Sprache für die Dialoge/Meldungen aus. Was haben Sie anderes erwartet?
Wenn diese Option aktiviert ist, wird TortoiseSVN einmal pro Woche seine Downloadseite überprüfen, ob eine neue Version zur Verfügung steht. Mittels können Sie eine sofortige Prüfung veranlassen. Die neue Version wird nicht herunter geladen. Sie erhalten lediglich Auskunft darüber, ob Ihre derzeitige Version noch aktuell ist.
TortoiseSVN liefert drei eigene Klänge mit, die automatisch installiert werden.
Fehler
Hinweis
Warnung
Sie können andere Klänge in der Windows Systemsteuerung unter Sounds und Audiogeräte festlegen oder dort auch deaktivieren. Die Schaltfläche bietet eine Abkürzung zur Systemsteuerung.
Globale Ignoriermuster sorgen dafür, dass bestimmte unversionierte Dateien nicht angezeigt werden, z.B. im Übertragen-Dialog. Außerdem werden solche Dateien beim Importieren in ein Projektarchiv ignoriert. Schließen Sie Dateien oder Ordner durch Angabe von Dateinamen oder Erweiterungen aus. Die einzelnen Muster werden durch Leerzeichen voneinander getrennt. Zum Beispiel bin obj *.bak *.~?? *.jar *.[Tt]mp. Diese Muster dürfen keine Pfadtrennzeichen enthalten. Beachten Sie auch, dass es keine Möglichkeit gibt, zwischen Dateien und Ordnern zu unterscheiden. Lesen Sie weitere Informationen zur Syntax in „Platzhalter in der Ignorieren-Liste“ nach.
Beachten Sie, dass die Ignoriermuster, die Sie hier einstellen, auch andere Subversion Clients, inklusive der Subversion Kommandozeile, auf Ihrem PC beeinflussen.
Wenn Sie die Subversion Konfigurationsdatei verwenden, um ein global-ignores Muster zu definieren, wird das die TortoiseSVN Einstellungen überlagern. Die Subversion Konfigurationsdatei kann über die Schaltfläche geändert werden.
Dieses Ausschluss-Muster beeinflusst alle Ihre Projekte. Es ist nicht versioniert, also wird es keine anderen Anwender beeinflussen. Im Gegensatz dazu können Sie auch die versionierte svn:ignore Eigenschaft verwenden, um Dateien oder Verzeichnisse von der Versionskontrolle auszuschließen. Lesen Sie „Ignorieren von Dateien und Ordnern“ für weitere Information.
Diese Einstellung zwingt TortoiseSVN das Dateidatum beim Auschecken oder Aktualisieren auf das Datum der letzten Übertragung der Datei zu setzen. Ansonsten verwendet TortoiseSVN das aktuelle Datum. Wenn Sie Software entwickeln, ist es normalerweise am besten, das aktuelle Datum zu verwenden, da Systeme zum automatischen Erstellen von Software normalerweise auf die Zeitstempel zurückgreifen, um zu entscheiden, ob eine Datei übersetzt werden soll. Wenn Sie das „Datum der letzten Übertragung“ verwenden und auf eine ältere Dateiversion zurückgreifen, kann es passieren, dass sich das Projekt nicht so übersetzen lässt, wie erwartet.
Mittels können Sie die Subversion-Konfigurationsdatei in einem Standard-Texteditor öffnen. Einige Einstellungen können nicht mit TortoiseSVN vorgenommen werden sondern nur direkt in der Konfigurationsdatei geändert werden. Für mehr Informationen über die Subversion config Datei lesen Sie bitte das Kapitel Runtime Configuration Area des Subversion Buchs. Der Abschnitt Automatic Property Setting ist hier auch von Interesse. Beachten Sie bitte, dass Subversion seine Einstellungen nacheinander an verschiedenen Stellen sucht. Die Reihenfolge und die Prioritäten werden in Configuration and the Windows Registry erklärt.
_svn anstelle von .svn VerzeichnissenVS.NET kann, wenn es mit Webprojekten genutzt wird, nicht mit den .svn Ordnern umgehen, die Subversion verwendet, um seine internen Informationen abzulegen. Das ist kein Fehler in Subversion. Der Fehler liegt in VS.Net und den von ihm verwendeten Frontpage Erweiterungen.Lesen Sie „Subversion Arbeitsordner“ für weitere Informationen zu diesem Thema.
Wenn Sie das Verhalten von Subversion und TortoiseSVN verändern wollen können Sie mit dieser Option die Umgebungsvariable setzen, die das Verhalten kontrolliert.
Beachten Sie dass das Ändern dieser Option nicht automatisch existierende Arbeitskopien auf den neuen Administrationsordner umstellt. Sie müssen das selbst mit Hilfe eines Skripts erledigen (Siehe FAQ) oder eine neue Arbeitskopie auschecken.
Auf dieser Seite können Sie einstellen, welche Einträge des TortoiseSVN Kontextmenüs im Hauptmenü und welche im TortoiseSVN Untermenü erscheinen sollen. Standardmäßig sind die meisten Einträge abgewählt und erscheinen im Untermenü.
Es gibt einen Sonderfall für Hole Sperre. Sie können diese Funktion natürlich in die oberste Ebene verschieben, aber da die meisten Dateien keine Sperre benötigen, wird es dadurch nur unübersichtlich. Andererseits erfordert eine Datei mit der svn:needs-lock diese Aktion jedes Mal, weshalb die Funktion in diesem Falle auf der obersten Ebene nützlich wäre. Wenn Sie diese Option markieren, wird, sobald eine Datei mit der svn:needs-lock Eigenschaft markiert wird, Hole Sperre in der obersten Menüebene angezeigt.
Wenn es Pfade auf Ihrem Computer gibt, in denen das TortoiseSVN Kontextmenü nicht angezeigt werden soll, geben Sie diese im unteren Eingabefeld an.
In diesem Dialog können Sie das Verhalten einiger TortoiseSVN Dialoge einstellen.
Beschränkt die Anzahl der angezeigten Logmeldungen, welche TortoiseSVN vom Projektarchiv holt, wenn Sie → zum ersten Mal aufrufen. Nützlich bei langsamen Verbindungen zum Projektarchiv. Sie können jederzeit mehr Logmeldungen mittels oder anzeigen lassen.
Legt die Schriftart und Größe fest, in der Logmeldungen im Log-Dialog angezeigt und im Übertragen-Dialog eingegeben werden.
Wenn die standardmäßig angezeigten langen Datums-/Zeitangaben zu viel Platz einnehmen, können Sie hier TortoiseSVN anweisen, das kurze Format zu verwenden.
Wenn Sie häufig im oberen Bereich des Log-Dialogs Revisionen vergleichen, können Sie diese Aktion aktivieren, damit der Vergleich per Doppelklick erfolgt. Sie ist standardmäßig deaktiviert, weil das Erstellen des Vergleichs manchmal eine langwierige Operation ist und viele die Wartezeit bei einem versehentlichen Doppelklick vermeiden wollen.
TortoiseSVN kann den Fortschrittsdialog automatisch schließen, wenn der Befehl ohne Fehler ausgeführt wurde. Diese Einstellung erlaubt Ihnen die Bedingungen zu setzen um den Dialog automatisch zu schließen. Die Standard-Einstellung (empfohlen) Manuell schließen erlaubt es Ihnen alle Meldungen nach jeder Aktion genau zu studieren. Wenn Sie möchten, können Sie den Dialog auch automatisch schließen lassen wenn keine kritischen Ereignisse aufgetreten sind.
Schließen, falls kein Löschen, Hinzufügen oder Zusammenführen lässt den Dialog nur offen, wenn keine Dateien zusammengeführt, hinzugefügt oder gelöscht wurde. Auch Konflikte und Fehler sorgen dafür, dass der Dialog geöffnet bleibt.
Schließen, falls kein Löschen, Hinzufügen oder Zusammenführen für Lokale Operationen lässt den Dialog offen wie bei Schließen, falls kein Löschen, Hinzufügen oder Zusammenführen, aber nur für lokale Operationen wie zum Beispiel Hinzufügen oder Rückgängig machen. Für Operationen welche das Projektarchiv mit einbeziehen bleibt der Dialog offen.
Schließen, falls keine Konflikte schließt den Dialog automatisch wenn keine Konflikte oder Fehlermeldungen aufgetreten sind.
Schließen, falls keine Fehler schließt den Dialog automatisch, auch wenn Konflikte aufgetreten sind. Der Dialog bleibt jedoch offen wenn Fehler aufgetreten sind, die verhindert haben, dass Subversion die Aktion ausführen konnte, zum Beispiel wenn der Server nicht erreichbar oder die Arbeitskopie veraltet ist.
Wenn Sie lokale Änderungen zurücknehmen, werden diese verworfen. TortoiseSVN bietet Ihnen ein zusätzliches Sichereitsnetz an, indem es die veränderten Dateien in den Papierkorb verschiebt, bevor der Originalzustand wieder hergestellt wird.
Im Zusammenführen-Dialog wird normalerweise die Von: URL zwischen zwei Aufrufen gespeichert und als Vorgabe eingestellt. Manchmal möchten Anwender jedoch von vielen verschiedenen Punkten in der Projekthierarchie aus Daten zusammenführen und finden es einfacher, mit der URL der aktuellen Arbeitskopie als Vorgabe zu beginnen. Diese kann dann verändert werden, um auf einen parallelen Pfad oder einen Zweig zu verweisen.
Sie können einen Standardpfad zum Auschecken festlegen. Wenn Sie all Ihre Arbeitskopien in einem Ordner haben, können Sie diesen Pfad als Vorbelegung hier einstellen, so dass Sie nur noch den Ordnernamen anhängen müssen.
Sie können außerdem eine Standard-URL zum Auschecken festlegen. Wenn Sie häufiger Unterprojekte eines großen Projektarchivs bearbeiten, kann es nützlich sein, die URL mit dem Basispfad vorzubelegen, so dass Sie nur noch den Projektnamen anhängen müssen.
Wenn diese Option aktiviert ist (Vorgabe), werden jedes Mal, wenn ein nicht versionierter Ordner im „Hinzufügen“-, „Übertragen“- oder Prüfe auf Änderungen-Dialog angezeigt wird, sämtliche Unterordner und Dateien dieses Ordners angezeigt. Sobald Sie die Option deaktivieren, wird nur der nicht versionierte Ordner angezeigt, was die Übersichtlichkeit in den Dialogen erhöht. Wenn Sie einen nicht versionierten Ordner zum Hinzufügen wählen, wird er in diesem Fall vollständig, rekursiv hinzugefügt.
Der Übertragen-Dialog bietet die Möglichkeit, die zu übertragenden Dateien nach Schlüsselwörtern zu durchsuchen. Wenn Sie die ersten drei Zeichen eines Wortes eingegeben haben, erscheint eine automatische Vervollständigungsliste, aus der Sie mittels Enter einen Eintrag auswählen können.
Der Parser für das automatische Vervollständigen kann sehr langsam sein, wenn Sie sehr viele und große Dateien ausgewählt haben. Diese Wartezeit stoppt den Parser und übergibt die bisher gefundenen Daten an die Editor-Box. Wenn Sie wichtige Informationen für das automatische Vervollständigen vermissen, können Sie hier die Wartezeit erhöhen.
tsvn:projectlanguage gesetzt istWenn Sie die Rechtschreibkorrektur nicht benutzen möchten, aktivieren Sie diese Option. Die Rechtschreibkorrektur wird trotz dieser Einstellung aktiviert wenn das Projekt dies notwendig macht.
Wenn Sie eine Logmeldung im Übertragen Dialog eingeben, speichert TortoiseSVN standardmäßig die letzten 25 Logmeldungen für jedes Projektarchiv. Sie können die Anzahl hier festlegen. Wenn Sie viele verschiedene Projektarchive nutzen, sollten Sie die Zahl vielleicht heruntersetzen, um weniger Einträge in der Registrierung zu belegen.
Beachten Sie bitte, dass diese Einstellung nur Logmeldungen betrifft, die Sie auf diesem Computer eingeben. Sie hat nichts mit dem Log-Puffer zu tun.
Wenn eine Übertragung fehlschlägt (z.B. weil vorher die Arbeitskopie aktualisiert werden muss, ein Aktionsskript die Übertragung verwirft, ein Netzwerkfehler auftritt, etc.), können Sie mit dieser Option den Übertragen-Dialog für einen erneuten Versuch geöffnet halten. Sie sollten sich dessen bewusst sein, dass das auch zu Problemen führen kann. Falls zum Beispiel Ihre Arbeitskopie aktualisiert werden muss und die Aktualisierung zu Konflikten führt, müssen diese zunächst von Ihnen aufgelöst werden.
Das normale Verhalten des Übertragen-Dialogs ist es, dass alle veränderten, versionierten Objekte zur Übertragung gewählt sind. Wenn Sie möchten, dass keine Vorauswahl getroffen wird, deaktivieren Sie diese Option.
Der Prüfe auf Änderungen-Dialog prüft in der Standardeinstellung die Arbeitskopie und kontaktiert das Projektarchiv nur, wenn Sie die Schaltfläche betätigen. Wenn Sie das Projektarchiv immer überprüfen wollen, aktivieren Sie diese Option, damit das beim Start des Dialoges automatisch geschieht.
Wenn Sie eine oder mehrere Dateien markieren und → aufrufen, können Sie, wie in manchen Projekten üblich, im folgenden Dialog einen Grund für die Sperrung angeben. Sollten Sie nicht mit Sperrmeldungen arbeiten, können Sie diese Option abwählen, um den Dialog zu überspringen und die Dateien sofort zu sperren.
Wenn Sie → auf einem Ordner aufrufen, wird der Dialog stets angezeigt, damit Sie die zu sperrenden Dateien wählen können.
Wenn Ihr Projekt die tsvn:lockmsgminsize Eigenschaft verwendet, wird der Sperrdialog stets, unabhängig von dieser Einstellung angezeigt, weil das Projekt Sperrmeldungen erfordert.
In diesem Dialog können Sie die Textfarben einiger TortoiseSVN Dialoge einstellen.
Ein Konflikt ist beim Aktualisieren aufgetreten oder kann beim Zusammenführen auftreten. Ein(e) nicht versionierte(r) Datei / Ordner versperrt die Aktualisierung eines gleichnamigen versionierten Objekts.
Diese Farbe wird auch für Fehlermeldungen im Fortschrittsdialog verwendet.
Zum Projektarchiv hinzugefügte Objekte
Objekte, die aus dem Projektarchiv gelöscht wurden oder in der Arbeitskopie fehlen oder aus der Arbeitskopie gelöscht und durch ein anderes Objekt des gleichen Namens ersetzt wurden.
Änderungen aus dem Projektarchiv die erfolgreich mit Ihren lokalen Änderungen zusammengeführt wurden, ohne einen Konflikt zu verursachen.
Mit Historie hinzugefügte bzw. im Projektarchiv kopierte Objekte. Wird auch im Log-Dialog für Einträge mit kopierten Objekten verwendet.
Ein Objekt, das aus dem Projektarchiv gelöscht wurde.
Ein Objekt, das durch Hinzufügen, Kopieren oder Verschieben zum Projektarchiv hinzugefügt wurde.
Ein Objekt, das im Projektarchiv umbenannt wurde.
Das originale Objekt wurde gelöscht und eines mit dem selben Namen ersetzt es.
Der Revisionsgraph versucht ein klareres Bild des Projektarchivs zu schaffen, indem er zwischen Stamm, Verzweigung und Marken unterscheidet. Da eine solche Unterscheidung nicht un Subversion eingebaut ist, wird die Information aus den Pfadnamen extrahiert. Die Standardeinstellung nimmt an, dass Sie die üblichen, in der Subversion angegebenen, englischen Namen verwenden. Sie können das selbstverständlich an Ihre Gepflogenheiten anpassen.
Geben Sie die Muster zur Klassifizierung der Pfade in den drei Eingabefeldern an. Die Muster werden ohne Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung verglichen, sie müssen jedoch in Kleinbuchstaben angegeben werden. Die Platzhalter * und ? funktionieren wie gewohnt und Sie können zusätzlich ; zum Trennen mehrerer Muster angeben. Verwenden Sie keine Leerzeichen, da diese Bestandteil des Mustervergleichs werden.
Farben werden im Revisionsgraphen verwendet, um den Knotentypen (hinzugefügt, gelöscht, umbenannt) zu kennzeichnen. Damit Sie gleichzeitg Klassifizierungen und Knotentypen erkennen können, kann der Revisionsgraph die beiden Farben überlagern. Wenn Sie diese Optionen aktivieren, wird die Überlagerung der Farben verwendet. Wenn die Option nicht aktiv ist, wird nur die Farbe für den Knotentypen verwendet. Im Farbeinstellungsdialog können Sie die gewünschten Farben festlegen.
Auf dieser Seite legen sie die zu verwendenden Farben fest. Beachten Sie bitte das es sich hierbei um die Grundfarben handelt. Die meisten Knoten werden durch eine Überblendung der Farben für Knotentyp, Hintergrund und optional der Farbe für die Klassifizierung gekennzeichnet.
Objekte, die in dieser Revision gelöscht und an keine andere Stelle verschoben wurden.
Neu hinzugefügte oder kopierte (mit Historie hinzugefügte) Objekte.
Objekte, die in dieser Revision an einer Stelle gelöscht und an einer anderen Stelle hinzugefügt wurden.
Einfache Veränderung in der nichts hinzugefügz oder geöscht wurde.
Kann verwendet werden, um die Revision, die als Quelle einer Kopie diente hervorzuheben, selbst wenn sich an dem Objekt für das der Revisionsgraph gestartet wurde, in dieser Revision nichts geändert hat.
Aktuelle HEAD Revision im Projektarchiv.
Falls Sie einen Extraknoten für Ihre geänderte Arbeitskopie anzeigen lassen, wird diese Farbe für die Fläche des Knotens verwendet.
Wenn Sie sich anzeigen lassen, ob Ihre Arbeitskope verändert ist, wird diese Farbe für den Rand des Knotens verwendet, falls die Arbeitskopie verändert wurde.
Knoten, die als Marken klassifiziert wurden, können mit dieser Farbe überlagert werden.
Knoten, die als Stamm klassifiziert wurden, können mit dieser Farbe überlagert werden.
Falls Sie Marken zusammenklappen, um Platz zu sparen, werden sie an der Quelle der Kopie durch einen Block in der gewählten Farbe gekennzeichnet.
Wenn Sie auf einen Knoten links-Klicken um diesen zu selektieren, wird der Selektionsmarker in dieser Farbe angezeigt.
Diese Farben werden benutzt wenn der Graph in Unterbäume aufgeteilt und der Hintergrund in abwechselnden Streifen gezeichnet wird um die einzelnen Bäume besser unterscheiden zu können.
In diesem Dialog können Sie die Objekte auswählen, für die TortoiseSVN überlagerte Symbole anzeigen soll.
Standardmäßig werden die überlagerten Symbole in allen Öffnen/Speichern-Dialogen und im Windows Explorer angezeigt. Wenn Sie wollen, dass die Symbole nur im Explorer angezeigt werden, wählen Sie die Option Überlagerte Symbole nur im Explorer anzeigen.
Ignorierte und nicht versionierte Objekte erhalten normalerweise kein überlagertes Symbol. Falls Sie diese Objekte in Arbeitskopien kennzeichnen wollen, aktivieren Sie die entsprechenden Optionen.
Sie können auch festlegen, dass Ordner als modifiziert angezeigt werden sollen, wenn Sie unversionierte Objekte enthalten. Das können Sie als Erinnerung nutzen, dass Sie neue, noch nicht versionierte, Dateien angelegt haben. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie die Standard Puffer Einstellungen nutzen (siehe unten).
Da es eine Weile dauern kann, den Status einer Arbeitskopie zu bestimmen, verwendet TortoiseSVN einen Puffer, um den Status zwischenzuspeichern, damit der Windows Explorer beim Anzeigen der überlagerten Symbole nicht so stark gebremst wird. Sie können hier festlegen, welche Art von Puffer TortoiseSVN benutzen soll:
Speichert sämtliche Statusinformation in einem separaten Prozess (TSVNCache.exe). Dieser Prozess beobachtet alle Laufwerke auf Änderungen und ermittelt den Status erneut, sobald sich eine Datei innerhalb einer Arbeitskopie ändert. Der Prozess läuft mit der niedrigsten Priorität, damit andere Programme nicht gebremst werden. Das bedeutet allerdings auch, dass die Statusinformation nicht in Echtzeit angezeigt wird, sondern dass es ein paar Sekunden dauern kann, bis sich die überlagerten Symbole ändern.
Vorteil: Die überlagerten Symbole zeigen den Status rekursiv, das bedeutet dass wenn sich eine Datei tief innerhalb der Arbeitskopie ändert, alle Ordner bis zur Basis der Arbeitskopie ebenfalls das „modifiziert“ Symbol anzeigen. Da der Prozess auch Benachrichtigungen an die Shell schicken kann, ändern sich die Symbole in der linken Baumansicht normalerweise auch entsprechend.
Nachteil: Der Prozess läuft permanent, auch wenn Sie nicht an Ihren Projekten arbeiten. Er benötigt außerdem, abhängig von Anzahl und Größe Ihrer Arbeitskopien 10-50 MB Hauptspeicher.
Die Daten werden direkt in der Shell Erweiterungs-DLL zwischengespeichert, aber nur für den aktuellen Ordner. Jedes Mal wenn Sie einen anderen Ordner öffnen, wird die Statusinformation erneut geladen.
Vorteil: benötigt nur sehr wenig Hauptspeicher (zirka 1 MB) und kann den Status in Echtzeit anzeigen.
Nachteil: Da nur ein Ordner zwischengespeichert wird, kann der Status nicht rekursiv angezeigt werden. Bei großen Arbeitskopien kann es länger als mit dem Standardpuffer dauern, einen Ordner anzuzeigen. Obendrein steht die MIME-Typ Spalte nicht zur Verfügung.
Mit dieser Einstellung ermittelt TortoiseSVN keinerlei Statusinformationen im Explorer. Deshalb erhalten Dateien kein überlagertes Symbol und Ordner, wenn Sie versioniert sind, nur das 'Normal' Symbol. Es werden keine anderen Symbole überlagert und es stehen keine zusätzlichen Spalten zur Verfügung.
Vorteil: Benötigt absolut keinen zusätzlichen Speicher und verlangsamt den Explorer nicht.
Nachteil: Im Explorer steht keinerlei Statusinformation zur Verfügung. Sie müssen deshalb mit dem Auf Änderungen prüfen-Dialog nachschauen, welche Dateien in Ihrer Arbeitskopie verändert wurden.
Auf dieser Seite können Sie einstellen, für welche Laufwerkstypen überlagerte Symbole angezeigt werden. Standardmäßig sind nur Festplatten ausgewählt. Sie können auch alle überlagerten Symbole deaktivieren, aber wo liegt der Spaß darin?
Der Zugriff auf Netzwerklaufwerke kann sehr langsam sein, weshalb standardmäßig keine überlagerten Symbole für Netzwerklaufwerke angezeigt werden.
USB Flashlaufwerke stellen insofern einen Spezialfall dar, als das der Laufwerkstyp durch das Gerät selbst festgelegt wird. Manche erscheinen als Festplatten, andere wiederum als Wechselplatten.
Die Ausschlusspfade teilen TortoiseSVN mit, für welche Pfade die überlagerten Symbole nicht gezeichnet werden sollen. Dies ist nützlich, wenn Sie zum Beispiel sehr große Arbeitskopien haben, welche große externe Bibliotheken, die Sie selbst nie ändern werden, enthalten. Sie können dann die entsprechenden Pfade gezielt ausschließen. Zum Beispiel:
f:\development\SVN\Subversion deaktiviert die überlagerten Symbole nur für diesen speziellen Ordner. In den darunter liegenden Ordnern werden Sie weiterhin alle Symbole sehen.
f:\development\SVN\Subversion* deaktiviert die überlagerten Symbole für alle Dateien und Ordner, deren Pfad mit f:\development\SVN\Subversion beginnt. Das bedeutet dass auch für alle Dateien und Ordner innerhalb keine überlagerten Symbole angezeigt werden.
Das gleiche gilt für die Einschlusspfade. Nur dass für diese Pfade die Symbole auch angezeigt werden, wenn sie zunächst für einen Laufwerks-Typ oder durch einen Ausschlusspfad deaktiviert wurden.
Anwender fragen manchmal, wie diese Einstellungen zusammenhängen. Die Antwort lautet:
WENN (der Pfad eingeschlossen ist)
Zeige Symbole
WENN (der Pfad ein erlaubter Laufwerkstyp ist)
UND (der Pfad nicht ausgeschlossen ist)
Zeige Symbole
Für eingeschlossene Pfade werden die überlagerten Symbole immer angezeigt. Andernfalls werden die Symbole für die gewünschten Laufwerkstypen angezeigt es sei denn der Pfad ist ausgeschlossen.
TSVNCache.exe nutzt diese Pfade, um seine Aktivitäten einzuschränken. Wenn Sie wollen, dass der Puffer nur bestimmte Ordner überwacht, schalten Sie alle Laufwerkstypen aus und schließen nur die Ordner ein, die überwacht werden sollen.
SUBST Laufwerke ausschließenHäufig ist es praktisch, zum Zugriff auf Ihre Arbeitskopien ein SUBST Laufwerk zu definieren, z.B. mit dem Befehl
subst T: C:\TortoiseSVN\trunk\doc
Das kann jedoch dazu führen, dass die überlagerten Symbole nicht aktualisiert werden, da der TSVNCache nur eine Benachrichtigung erhält, wenn sich eine Datei ändert und diese Benachrichtigung erfolgt normalerweise nur für den Originalpfad. Das bedeutet, dass die überlagerten Symbole auf dem SUBST Pfad unter Umständen nie aktualisiert werden.
Ein einfacher Weg, das Problem zu umgehen, ist den Originalpfad von der Anzeige der überlagerten Symbole auszuschließen, so das die Symbole stattdessen auf dem subst Pfad erscheinen.
Manchmal möchten Sie vielleicht Ordner, die Arbeitskopien enthalten von TSVNCache ausschließen aber weiterhin einen optischen Hinweis darauf haben, dass es sich um versionierte Ordner handelt. Dazu wählen Sie die Ausgeschlossene Ordner 'normal' anzeigen Option. Damit werden versionierte, ausgeschlossene Ordner (Laufwerkstyp nicht aktiviert oder gezielt ausgeschlossen) mit dem Symbol für normal und aktuell angezeigt. Dies erinnert Sie daran, dass Sie eine Arbeitskopie vor sich haben, auch wenn die überlagerten Symbole nicht unbedingt korrekt sind. Dateien in solchen Ordnern erhalten kein überlagertes Symbol. Die Kontextmenüs sind weiterhin funktionsfähig, auch wenn keine Symbole überlagert werden.
Als Ausnahme davon werden die Laufwerke A: und B: niemals bei der Ausgeschlossene Ordner 'normal' anzeigen Option berücksichtigt. Der Grund dafür ist, dass Windows gezwungen ist, auf diese Laufwerke zuzugreifen, was selbst dann für eine Verzögerung von mehreren Sekunden sorgen kann, wenn Ihr PC mit einem Diskettenlaufwerk ausgestattet ist.
Sie können in TortoiseSVN die überlagerten Symbole auswählen, die Ihnen am besten gefallen. Beachten Sie dass wenn Sie diese Einstellung ändern, der Symbolsatz erst nach einem Neustart des Computers vom Explorer übernommen wird.
Hier können Sie Einstellungen für einen Proxyserver vornehmen, sofern Sie einen solchen benötigen (z.B. bei einer Firmen-Firewall).
Wenn Sie Proxy Einstellungen für jedes Projektarchiv vornehmen wollen, müssen Sie das in der Subversion servers Datei einstellen. Über die Schaltfläche kommen Sie direkt dort hin. Lesen Sie dazu im Kapitel Runtime Configuration Area des Subversion Buchs nach, wie die Datei aufgebaut ist.
Sie können hier auch angeben, welches Programm TortoiseSVN benutzen soll, um eine sichere Verbindung zu einem svn+ssh Projektarchiv herzustellen. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie dazu TortoisePlink.exe verwenden. Dabei handelt es sich um eine für TortoiseSVN angepasste Version des bekannten Plink, die mit TortoiseSVN zusammen installiert wird. Damit nicht bei jeder Anmeldung eine DOS-Box erscheint, wurde TortoisePlink als fensterloses Programm übersetzt.
Sie müssen den vollständigen Pfad zu der ausführbaren Datei angeben. Für TortoisePlink.exe ist es das standard TortoiseSVN bin Verzeichnis. Benutzen Sie die Schaltfläche, um die Datei zu finden. Beachten Sie bitten, dass der Pfad in Anführungszeichen gesetzt werden muss, falls er Leerzeichen enthält, z.B.
"C:\Program Files\TortoiseSVN\bin\TortoisePlink.exe"
Ein Seiteneffekt davon ist, dass TortoisePlink ohne Fenster keine Möglichkeit hat, Fehlermeldungen anzuzeigen. Wenn die Anmeldung fehlschlägt, erscheint einfach Unable to write to standard output. Aus diesem Grund empfehlen wir, dass Sie die Konfiguration erst mit dem Standard Plink einrichten. Wenn alles funktioniert wechseln Sie zu TortoisePlink und verwenden die gleichen Parameter.
Für TortoisePlink steht keine eigene Dokumentation zur Verfügung, weil es sich nur um eine leichte Abwandlung von Plink handelt. Die Verwendung von Plink ist auf der PuTTY Webseite detailliert beschrieben.
Um zu vermeiden, dass Sie wiederholt nach einem Passwort gefragt werden, können Sie ein Programm zum Zwischenspeichern des Passworts, wie Pageant einsetzen. Diese Anwendung steht ebenfalls auf der PuTTY Webseite zur Verfügung.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass die Einrichtung von SSH auf Server und Client ein nicht-trivialer Prozess ist, der den Rahmen dieses Handbuchs sprengt. Sie finden eine weitere Anleitung unter Subversion/TortoiseSVN SSH How-To .
Hier können Sie Ihre eigenen Vergleichs- und Konflikteditoren definieren, die TortoiseSVN benutzen soll. In der Standardeinstellung wird das mitgelieferte TortoiseMerge benutzt.
Lesen Sie in „Externe Programme“ nach, welche externen Vergleichs- und Konflikteditoren mit TortoiseSVN genutzt werden können.
Ein externes Vergleichsprogramm, mit dem Sie verschiedene Revisionen einer Datei vergleichen können. Die Dateinamen müssen gemeinsam mit anderen Parametern per Kommandozeile übergeben werden. TortoiseSVN verwendet dazu Platzhalter, denen ein % vorangestellt wird. Die Reihenfolge der Parameter auf der Kommandozeile hängt von dem von Ihnen verwendeten Vergleichsprogramm ab.
Die Originaldatei ohne Ihre Änderungen
Der Fenstertitel für die Originaldatei
Die Datei mit Ihren eigenen Änderungen
Der Fenstertitel für Ihre Datei
Bei den Fenstertiteln handelt es sich nicht um reine Dateinamen. TortoiseSVN behandelt sie als Anzeigenamen und stellt den Titel entsprechend zusammen. Wenn Sie z.B. ein Vergleich zwischen einer Datei in Revision 123 und der Arbeitskopie machen, werden die Titel Dateiname : Revision 123 und Dateiname : Arbeitskopie sein.
Zum Beispiel für ExamDiff Pro:
C:\Pfad-Zu\ExamDiff.exe %base %mine --left_display_name:%bname
--right_display_name:%yname
oder für KDiff3:
C:\Pfad-Zu\Kdiff3.exe %base %mine --L1 %bname --L2 %yname
oder mit WinMerge:
C:\Pfad-Zu\WinMerge.exe -e -ub -dl %bname -dr %yname %base %mine
oder mit Araxis:
C:\Pfad-Zu\compare.exe /max /wait /title1:%bname /title2:%yname
%base %mineWenn Sie die svn:keywords Eigenschaft gesetzt haben, um Schlüsselwörter, insbesondere die Revision einer Datei, zu expandieren, kann ein Unterschied zwischen Dateien entstehen, der nur aus dem aktuellen Wert des Schlüsselwortes besteht. Ebenso wird, wenn Sie svn:eol-style = native setzen, die BASE Datei reine LF Zeilenenden haben, während Ihre Datei CR-LF Zeilenenden besitzt. TortoiseSVN wird diese Unterschiede normalerweise verbergen, indem es zuerst die Schlüsselwörter und Zeilenenden BASE in der Datei erweitert, bevor die Vergleichsoperation durchgeführt wird. Dies kann bei großen Dateien viel Zeit beanspruchen. Wenn die Option Dateien beim Vergleich mit BASE konvertieren nicht gewählt ist, wird TortoiseSVN diese Vorbereitungsarbeiten nicht durchführen und damit Zeit sparen.
Sie können auch ein eigenes Programm für Subversion Eigenschaften angeben. Da es sich dabei um einfache, kurze Texte handelt, wollen Sie vielleicht einen einfachen, kompakten Betrachter verwenden
Wenn Sie ein alternatives Vergleichsprogramm eingerichtet haben, können Sie TortoiseMerge und das andere Programm aus den Kontextmenüs heraus aufrufen. → ruft das primäre Vergleichsprogramm und Umsch+ → das sekundäre Vergleichsprogramm auf.
Ein externes Programm, mit dem Sie Konflikte in Dateien auflösen können. Die Parameterübergabe an das Programm erfolgt genau so wie beim Vergleichsprogramm.
Die Originaldatei ohne irgendwelche Änderungen
Der Fenstertitel für die Originaldatei
Die Datei mit Ihren eigenen Änderungen
Der Fenstertitel für Ihre Datei
Die Datei mit den letzten Änderungen im Projektarchiv
Der Fenstertitel für die Datei im Projektarchiv
Die Konfliktdatei (das Ergebnis der Zusammenführen Operation)
Der Fenstertitel für die Ergebnisdatei
Zum Beispiel für Perforce Merge:
C:\Pfad-Zu\P4Merge.exe %base %theirs %mine %merged
oder für KDiff3:
C:\Pfad-Zu\Kdiff3.exe %base %mine %theirs -o %merged
--L1 %bname --L2 %yname --L3 %tnameoder mit Araxis:
C:\Pfad-Zu\compare.exe /max /wait /3 /title1:%tname /title2:%bname
/title3:%yname %theirs %base %mine %merged /a2oder mit WinMerge (2.8 oder neuer):
C:\Path-Zu\WinMerge.exe %merged
In den erweiterten Einstellungen können Sie für jede Dateiendung ein eigenes Vergleichsprogramm oder Konflikteditor angeben, wenn Sie möchten. So können Sie z.B. Photoshop als „Vergleichsprogramm“ für .jpg Dateien festlegen :-). Sie können auch allgemein einen svn:mime-type mit einem Vergleichsprogramm oder Konflikteditor verknüpfen.
Um Dateiendungen mit Anwendungen zu verknüpfen, geben Sie die Erweiterung an, z.B. *.bmp für Windows Bitmap Dateien. Um eine Verknüpfung über die svn:mime-type Eigenschaft herzustellen, geben Sie den Mime-Typ, inklusive Schrägstrich an, also text/xml.
Ein Programm um GNU-Diff Dateien (Patch Dateien) zu betrachten. Sie brauchen keine Parameter anzugeben. Der Standard ist, erst nach einem Betrachter für .diff und dann für .txt Dateien zu suchen. Wenn Sie keinen Betrachter für .diff Dateien eingerichtet haben, wird normalerweise Notepad aufgerufen.
Das Original Windows Notepad Programm zeigt Zeilenenden, die nicht dem Windows Standard (CR-LF) entsprechen, nicht korrekt an. Da die meisten GNU Diffdateien Unix Zeilenenden (LF) besitzen ist das Resultat entsprechend. Sie können sich jedoch einen kostenlosen Notepad Ersatz Notepad2 herunterladen, der nicht nur die Zeilenenden korrekt anzeigt, sondern auch die hinzugefügten und gelöschten Zeilen farblich hervorhebt.
Zu Ihrer Bequemlichkeit speichert TortoiseSVN viele Ihrer Einstellungen und merkt sich, welche Sie zuletzt verwendet haben. Auf dieser Seite können Sie die Informationen wieder löschen.
Jedes Mal, wenn Sie eine Arbeitskopie auschecken, Änderungen zusammenführen oder ein Projektarchiv betrachten, merkt sich TortoiseSVN die entsprechende URL und bietet Sie in einer Liste der zuletzt benutzten URLs an. Über die Zeit kann sich diese Liste mit veralteten URLs füllen, so dass es sinnvoll sein kann sie periodisch zu löschen.
Wenn Sie einen einzelnen Eintrag aus eine Kombinationsliste löschen wollen, können Sie das direkt in der Liste tun. Klicken Sie auf den Pfeil, um die Kombinationsliste zu öffnen, fahren Sie mit der Maus auf den zu löschenden Eintrag und drücken Sie Umsch+Löschen.
TortoiseSVN speichert die letzten von Ihnen eingegebenen Logmeldungen. Diese werden für jedes Projektarchiv einzeln abgespeichert, so dass die Liste, wenn Sie viele Projektarchive nutzen, recht groß werden kann.
TortoiseSVN speichert bereits übertragene Logmeldungen lokal, um beim nächsten Anzeigen desselben Logs Zeit zu sparen. Wenn jemand eine Logmeldung ändert, die bereits lokal vorhanden ist, werden Sie die Änderung nicht sehen bevor Sie den Zwischenspeicher gelöscht haben. Das Speichern von Logmeldungen wird auf Log-Puffer Seite in den TortoiseSVN Einstellungen aktiviert.
Viele Dialoge merken sich die zuletzt verwendete Größe und Position auf dem Bildschirm.
Wenn Sie sich an einem Subversion Server anmelden, können Anmeldename und Passwort lokal gespeichert werden, damit Sie sie nicht ständig eingeben müssen. Vielleicht möchten Sie die Anmeldedaten aus Sicherheitsgründen löschen oder weil Sie unter einem anderen Namen auf das Projektarchiv zugreifen wollen ... Weiß John, dass Sie seinen PC benutzen?
Wie Sie die Anmeldedaten für einen bestimmten Server löschen, können Sie in „Anmeldung“ nachlesen.
TortoiseSVN protokolliert alles mit, was in seine Fortschrittsdialoge geschrieben wird. In diesem Protokoll können Sie zum Beispiel nachschauen, was bei einer kurz zuvor durchgeführten Aktualisierung geschah.
Die Länge der Protokolldatei ist begrenzt und älterer Inhalt wird verworfen, sobald die Datei zu groß wird. Standardmäßig werden 4000 Zeilen zwischengespeichert, aber Sie können diese Vorgabe ändern
Von hier aus können Sie die Logdatei anschauen oder auch löschen.
Dieser Dialog ermöglicht es Ihnen, den Log-Puffer von TortoiseSVN einzurichten. Dieser hält eine lokale Kopie von Logmeldungen und geänderten Pfaden vor, um zeitraubende Zugriffe auf den Server zu sparen. Die Verwendung des Log-Puffers kann die Anzeige des Log-Dialogs und des Revisionsgraphen drastisch beschleunigen. Ein weitere Vorteil ist, dass auch ohne Kontakt zum Server auf die Logmeldungen zugegriffen werden kann.
Aktiviert den Log-Puffer sobald Logdaten angefragt werden. Falls aktiv, werden Daten, sofern verfügbar, aus dem Puffer gelesen und nicht im Puffer vorhandene Meldungen werden vom Server geholt und im Puffer abgelegt.
Wenn der Puffer nicht aktiviert ist, werden die Daten stets vom Server geholt und nicht lokal gespeichert.
Für den Fall dass die zu einem Server Verbindung aufnehmen welcher dieselbe URL für alle Projektarchive benutzt aktivieren Sie diese Checkbox. Zum Beispiel verwenden ältere Versionenen von svnbridge immer dieselbe URL. Falls Sie dies nicht benötigen, lassen Sie die Checkbox inaktive um die Performance zu verbessern.
Einige Subversion Hoster vergeben für alle Projektarchiven dieselbe UUID. Sie haben dies vielleicht durch einfaches Kopieren eines Projektarchivs selbst getan, anstatt dass Sie ein neues erstellt haben. Aus verschiedenen Gründen ist dies sehr schlecht - eine UUID sollte einmalig sein. Trotz all dem kann der Log-Puffer in solchen Situationen dennoch funktionieren wenn sie diese Option aktivieren. Wenn Sie dies nicht benötigen, lassen Sie die Option inaktiv um die Performance zu verbessern.
Wenn Sie keine Verbindung zum Netz haben oder der Server nicht verfügbar ist, kann mit Hilfe des Log-Puffers weiterhin auf die Logmeldungen zugegriffen werden. Natürlich ist es möglich, dass diese Daten nicht mehr aktuell sind. Aus diesem Grund können Sie mit Optionen festlegen, ob diese Funktion genutzt werden soll.
Wenn Logdaten ohne Zugriff auf den Server aus dem Puffer genommen werden, zeigt der Dialog, der diese Daten verwendet den Offline Status in der Titelzeile an.
Wenn Sie den Log-Dialog aufrufen, soll normalerweise der Server kontaktiert werden, um neue Logmeldungen abzurufen. Wenn die eingestellte Wartezeit nicht Null ist, wird der Server nur kontaktiert, falls die Wartezeit seit dem letzten Aufruf abgelaufen ist. Dies kann die Reaktionszeit beim Aufruf des Log-Dialogs beschleunigen, wenn Sie diesen häufig aufrufen und der Server langsam ist. Andererseits ist es mögliche, dass die Logdaten dadurch nicht aktuell sind. Wenn Sie diese Funktion nutzen wollen, würden wir einen Wert von 300 Sekunden (5 Minuten) als Kompromiss vorschlagen.
Wenn Sie viele Projektarchive benutzen werden mit der Zeit viele Log-Puffer angesammelt. Wenn Sie diese nicht oft benutzen wird TortoiseSVN diese nach einer bestimmten Zeit löschen. Hiermit konfigurieren Sie die Löschfunktion.
Grössere Puffer benötigen länger beim erneuten Erstellen, deshalb löscht TortoiseSVN nur die kleineren Puffer. Sie können die Lösch-Grenze mit diesem Wert einstellen.
Manchmal kann etwas mit dem Puffern schiefgehen und verursacht einen Absturz. Wenn dies passiert wird der Puffer normalerweise automatisch gelöschtm, um zu verhindern dass dasselbe Problem erneut auftritt. Wenn Sie den weniger stabilen nightly-build benutzen können Sie versuchen den Puffer trotzdem zu behalten.
Auf der nächsten Seite sehen Sie eine Liste der Projektarchive, die lokal gepuffert werden sowie den vom Puffer belegten Speicherplatz. Wenn Sie eines der Projektarchive wählen, können Sie die weiteren Funktionen aufrufen.
Klicken Sie auf , um den Puffer aufzufrischen und alle Löcher zu füllen. Für ein großes Projektarchiv kann das sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Sie nicht am Netz sind, steht Ihnen dafür der bestmögliche Puffer zur Verfügung.
Klicken Sie auf , um den gesamten Puffer in eine CSV Datei zu exportieren. Dies könnte Ihnen nützlich sein, wenn Sie die Logdaten in einem externen Programm weiter verarbeiten wollen, ist aber in erster Linie für die TortoiseSVN Entwickler gedacht.
Klicken Sie auf , um sämtliche gepufferten Daten für die gewählten Projektarchive zu löschen. Dadurch wird der Puffer für die Projektarchive nicht deaktiviert, so dass beim nächsten Zugriff auf das Log, der Puffer neu aufgebaut wird.
Klicken Sie auf , um detaillierte Statistiken für einen bestimmten Puffer anzusehen. Viele der dort angezeigten Werte sind vor allem für die Entwickler von TortoiseSVN interessant, so dass sie nicht alle im Detail angezeigt werden.
Der für diesen Puffer benötigte Hauptspeicher
Der für den Puffer benötigte Festplattenspeicher. Die Daten sind komprimiert, so dass sich der Verbrauch normalerweise in Grenzen hält.
Zeigt an, ob das Projektarchiv beim letzten Zugriff auf den Puffer verfügbar war.
Der Zeitpunkt an dem der Pufferinhalt zuletzt geändert wurde.
Das letzte Mal, dass eine HEAD Revision vom Server abgerufen wurde.
Die Anzahl verschiedener Autoren mit Logmeldungen, die im Puffer gespeichert ist.
Die Anzahl der aufgelisteten Pfade, wie man sie mit svn log -v sehen würde.
Die Anzahl von Revisionsbereichen, welche noch nicht gepuffert sind, weil sie bisher nicht abgefragt wurden. Dies ist ein Maß für die Anzahl der Lücken im Puffer.
Die höchste, im Puffer gespeicherte, Revisionsnummer
Die Anzahl der im Puffer gespeicherten Revisionen. Dies ist ein weiteres Maß für die Vollständigkeit des Puffers.
Dieser Dialog erlaubt Ihnen Aktionsskripte festzulegen, die automatisch bei bestimmten Subversionaktionen ausgeführt werden. Im Gegensatz zu den in „Serverseitige Aktionsskripte“ beschriebenen serverseitigen Aktionsskripten, werden diese Skripte lokal ausgeführt.
Eine mögliche Anwendung für solche Aktionsskripte könnte z.B. sein, eine Anwendung wie SubWCRev.exe aufzurufen, um Versionsnummern nach einer Übertragung zu aktualisieren oder um ein Projekt neu zu erzeugen.
Aus verschiedenen implementierungs- und sicherheitstechnischen Gründen sind Aktionsskripte lokal auf einem Rechner und nicht als Eigenschaften des Projekts definiert. Sie legen damit fest, was passieren soll, unabhängig davon, was eine andere Person in das Projektarchiv überträgt. Natürlich können Sie jederzeit ein Skript aufrufen, das sich selbst unter Versionskontrolle befindet.
Um ein neues Aktionsskript anzulegen, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche und füllen die Details aus.
Es stehen derzeit sechs Typen von Aktionsskripten zur Verfügung
Wird aufgerufen, bevor der Übertragen-Dialog angezeigt wird. Dieses Skript können Sie zum Beispiel benutzen, wenn sich durch die Aktion die Liste der zu übertragenden Dateien oder die Logmeldung ändert. Sie sollten sich dessen bewusst sein, dass dadurch, dass das Aktionsskript zu einem frühen Zeitpunkt aufgerufen wird, die vollständige Liste der zur Übertragung gewählten Objekte nicht zur Verfügung steht.
Wird aufgerufen, nachdem der Anwender die Schaltfläche im Übertragen-Dialog geklickt hat und bevor die Übertragung selbst beginnt. Diesem Aktionsskript steht die vollständige Liste der zu übertragenden Objekte zur Verfügung.
Wird nach dem Ende der Übertragung aufgerufen, unabhängig davon, ob die Übertragung erfolgreich war oder nicht.
Wird aufgerufen, bevor der „Aktualisiere zu Revision“ Dialog angezeigt wird.
Wird aufgerufen, bevor die Aktualisierung beginnt.
Wird nach dem Ende der Aktualisierung aufgerufen, unabhängig davon, ob die Aktualisierung erfolgreich war oder nicht.
Ein Aktionsskript wird für einen bestimmten Pfad einer Arbeitskopie definiert. Sie müssen nur den obersten Pfad angeben. Wenn Sie eine Aktions in einem Unterverzeichnis durchführen, wird TortoiseSVN automatisch weiter oben nach einem passenden Pfad suchen.
Als nächstes müssen Sie die auszuführende Befehlszeile angeben. Sie können eine beliebige ausführbare Datei (.bat, .exe, ...) mit einer gültigen Windows Dateiverknüpfung angeben also z.B. auch ein Perl-Skript.
Die Befehlszeile kann mehrere Parameter enthalten, die durch TortoiseSVN ausgefüllt werden. Welche Parameter zur Verfügung stehen, hängt vom aufgerufenen Aktionsskript ab. Jedes Aktionsskript hat seine eigenen Parameter, die in der folgenden Reihenfolge übergeben werden:
PATHMESSAGEFILECWD
PATHDEPTHMESSAGEFILECWD
PATHDEPTHMESSAGEFILEREVISIONERRORCWD
PATHCWD
PATHDEPTHREVISIONCWD
PATHDEPTHREVISIONERRORCWD
Die Bedeutung der Variablen wird in der folgenden Liste erklärt:
Ein Pfad zu einer Temporärdatei, der alle Pfade enthält für die die Aktion durchgeführt wurde. Jeder Pfad steht auf einer eigenen Zeile in der Temporärdatei.
Die Tiefe mit der die Übertragung/Aktualisierung durchgeführt wird.
Mögliche Werte sind:
svn_depth_unknown
svn_depth_exclude
svn_depth_empty
svn_depth_files
svn_depth_immediates
svn_depth_infinity
Pfad zu einer Datei, die die Logmeldung für die Übertragung im UTF-8 Format enthält. Nach erfolgreicher Ausführung der start-commit Aktion, wird die Logmeldung zurückgelesen, so dass die Aktion die Meldung zwischendurch modifizieren kann.
Die Revisionsnummer des Projektarchivs nach einer abgeschlossenen Übertragung bzw. zu der das Projektarchive aktualisiert werden soll.
Pfad zu einer Datei, die die Fehlermeldung enthält. Falls kein Fehler auftrat ist die Datei leer.
Das aktuelle Arbeitsverzeichnis, in dem das Skript ausgeführt wird. Es wird auf das gemeinsame Basisverzeichnis aller betroffenen Pfade gesetzt.
Beachten Sie bitte Folgendes: Obwohl wir zu Ihrer Bequemlichkeit die Parameter angeben, müssen Sie in den Einstellungen des Aktionsskripts nicht darauf verweisen. Alle, für ein bestimmtes Aktionsskript zur Verfügung stehenden Parameter werden immer an das Skript übergeben, ob Sie das wollen oder nicht ;-)
Falls Sie die Subversionoperation zurückhalten wollen, bis das Aktionsskript fertig ist, wählen Sie die Option Warte auf Beendigung des Skripts.
Normalerweise wollen Sie bestimmt die hässlichen DOS-Fenster verbergen während das Aktionsskript läuft, weshalb Skript beim Ablauf verbergen standardmäßig gewählt ist.
Beispielaktionsskripte finden sich im contrib Verzeichnis des TortoiseSVN Projektarchivs finden. („TortoiseSVN ist frei!“ erklärt, wie man auf das TortoiseSVN Projektarchiv zugreift).
TortoiseSVN kann über eine COM Schnittstelle aus dem Übertragen-Dialog Einträge von einem Fehlerverfolgungssystem abfragen. Die Verwendung solcher Module wird in „Informationen vom Fehlerverfolgungssystem beziehen“ beschrieben. Falls Ihr Systemadministrator Ihnen ein solches Modul zur Verfügung gestellt hat, das Sie installiert und registriert haben, stellen Sie auf dieser Seite ein, wie es in Ihre Arbeitskopien integriert wird.
Klicken Sie auf , um das Modul einer bestimmten Arbeitskopie zuzuordnen. Sie geben den Pfad zur Arbeitskopie an, wählen das gewünschte Modul aus einer List der zur Verfügung stehenden Module und geben die notwendigen Übergabeparameter an. Die Parameter sind spezifisch für das Modul, könnten aber zum Beispiel Ihren Benutzernamen im Fehlerverfolgungssystem beinhalten, so dass das Modul alle Ihnen zugeordneten Einträge ermitteln kann.
Wenn Sie möchten, dass alle Anwender dasselbe COM Modul für Ihr Fehlerverfolgungssystem verwenden, können Sie das Modul auch über die Eigenschaften bugtraq:provideruuid und bugtraq:providerparams einrichten.
Diese Eigenschaft enthält die COM UUID des IBugtraqProvider, zum Beispiel {91974081-2DC7-4FB1-B3BE-0DE1C8D6CE4E}. (Das Beispiel ist die UUID des Gurtle bugtraq provider, einer Anbindung für das Google Code Fehlerverfolgungssystem).
Diese Eigenschaft enthält die Parameter, die an den IBugtraqProvider übergeben werden.
Bitte lesen Sie in der Dokumentation zu Ihrem IBugtraqProvider Modul nach, was in diesen beiden Eigenschaften einzutragen ist.
Die Einstellungen von TortoiseBlame werden im TortoiseSVN Einstellungsdialog vorgenommen, nicht in TortoiseBlame selbst.
TortoiseBlame kann mit Hilfe der Hintergrundfarbe das Alter der Zeilen in einer Datei anzeigen. Sie können die Anfangs- und Endfarbe für die neueste bzw. älteste Revision festlegen. TortoiseBlame wird, entsprechend der Revisionsnummer, der Zeile eine Farbe zwischen diesen Werten zuordnen.
Sie können die Schriftart und Größe zur Anzeige des Textes festlegen. Diese Einstellung wird sowohl für den Inhalt als auch für die Autor- und Revisionsinformationen auf der linken Seite verwendet.
Legt fest, wie viele Leerzeichen für einen Tabulator eingesetzt werden sollen.
Einige selten verwendete Einstellungen können nur über die Windows Registrierung verändert werden. Es muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass Sie Registrierungseinträge nur verändern sollten, wenn Sie genau wissen, was Sie tun.
Sie können einen anderen Ort für die Subversion Konfigurationsdateien angeben, indem Sie den Schlüssel HKCU\Software\TortoiseSVN\ConfigDir ändern. Dies beeinflusst alle TortoiseSVN Aktionen.
Um ein Puffer-Symbol zur Statusleiste hinzuzufügen, erzeugen Sie einen DWORD Schlüssel namens HKCU\Software\TortoiseSVN\CacheTrayIcon mit dem Wert 1. Diese Einstellung ist eigentlich nur für Entwickler gedacht, die den TortoiseSVN Puffer sanft beenden wollen.
Um die Befehlszeilenparameter anzuzeigen, welche von der Shell-Erweiterung an TortoiseProc.exe weitergegeben werden erstellen Sie einen DWORD Schlüssel mit Wert 1 unter HKCU\Software\TortoiseSVN\Debug.
Dies kann nützlich sein wenn Sie einen anderen Dateimanager als den Windows Explorer benutzen oder wenn Sie Probleme mit der Darstellung der Kontextmenüs haben. Erstellen Sie einen DWORD Wert mit dem Wert 0 unter HKCU\Software\TortoiseSVN\ShowContextMenuIcons, wenn Sie möchten dass TortoiseSVN keine Icons im Kontextmenü anzeigen soll.
Wenn Sie verhindern möchten, dass der Explorer die überlagerten Symbole aktualisiert, während ein TortoiseSVN Befehl läuft, erzeugen Sie einen DWORD Schlüssel namens HKCU\Software\TortoiseSVN\BlockStatus mit dem Wert 1.
HKCU\Software\TortoiseSVN\UpdateCheckURL enthält die URL von welcher TortoioseSVN versucht eine Text-Datei mit Informationen darüber zu laden, ob eine neue Version erhältlich ist. Sie können diesen Schlüssel auch unter HKLM statt HKCU erstellen, aber HKCU überschreibt die Einstellung in HKLM. Dies ist nützlich in Fällen, in denen der Administrator nicht möchte dass Benutzer TortoiseSVN selber aktualisieren, bevor der Administrator die Version freigegeben hat.
Die automatisch Vervollständigen Liste im Übertragen-Dialog enthält die Namen der zu übertragenden Dateien. Um die Dateinamen zusätzlich ohne Erweiterung in die Liste aufzunehmen, erzeugen Sie einen DWORD Schlüssel namens HKCU\Software\TortoiseSVN\AutocompleteRemovesExtensions mit dem Wert 1.
Die Extraspalten, die TortoiseSVN zur Detailansicht des Explorers hinzufügt, stehen normalerweise nur in Arbeitskopien zur Verfügung. Wenn Sie überall auf diese Spalten zugreifen möchten, erzeugen Sie einen DWORD Schlüssel namens HKCU\Software\TortoiseSVN\ColumnsEveryWhere mit dem Wert 1.
Wenn Sie Revisionen von einem anderen Zweig zusammenführen und die Funktionen zum Protokollieren der Datenintegration zur Verfügung stehen, werden die Logmeldungen der zusammengeführten Revisionen zu einer neuen Logmeldung zusammengefasst. Eine vordefinierte Zeichenkette wird zum Trennen der einzelnen Logmeldungen verwendet. Wenn Sie möchten, können Sie einen individuellen Trenner angeben, indem Sie einen SZ Schlüssel namens HKCU\Software\TortoiseSVN\MergeLogSeparator anlegen, der die Zeichenkette Ihrer Wahl enthält.
TortoiseSVN ermöglicht es ihnen, externe Vergleichsprogramme zu verwenden. Die meisten dieser Programme sind allerdings nicht dazu in de Lage, Änderungen zu annotieren („Unterschiede annotieren“), so dass Sie dafür wieder TortoiseMerge verwenden möchten. Dazu erzeugen Sie einen DWORD Schlüssel namens HKCU\Software\TortoiseSVN\DiffBlamesWithTortoiseMerge mit dem Wert 1.
Der Log-Dialog hebt die aktuelle Revision einer Datei in der Arbeitskopie durch Fettdruck hervor. Um diese Anzeige auch für einen Ordner zu erhalten, muss die Arbeitskopie durchsucht werden, was Standard ist, aber bei großen Arbeitskopien viel Zeit in Anspruch nimmt. Wenn Sie diese Funktion ändern wollen, müssen Sie einen DWORD unter HKCU\Software\TortoiseSVN\RecursiveLogRev in der Registrierung anlegen. Der Wert 0 deaktiviert die Funktion (keine Hervorhebung von Ordnern), der Wert 1 (Standard) holt den Status rekursiv (findet die höchste Revision in der Arbeitskopie) und der Wert 2 prüft die Revision des Ordners selbst, aber keine Unterobjekte.
Wenn Sie eine Arbeitskopie über eine bestehende nicht versionierte Ordnerstruktur auschecken (z.B. nach einem Import), dann werden Dateien, welche nicht mit dem Projektarchiv identisch sind, unverändert belassen aber als geändert markiert. Beim nächsten Übertragen wird die lokale Arbeitskopie dann ins Projektarchiv übertragen. Einige Leute hätten es lieber, dass ein Checkout fehlschlägt, wenn Unterschiede zum Projektarchiv festgestellt werden, so dass, wenn zwei Personen dieselbe Datei hinzufügen, die Übertragung der ersten Person die Datei der zweiten Person nicht überschreibt. Wenn Sie dieses Verhalten bevorzugen, können Sie einen Registrierungsschlüssel unter HKCU\Software\TortoiseSVN\AllowUnversionedObstruction als DWORD Wert erstellen und diesen auf 0 setzen.
VS.NET kann, wenn es mit Webprojekten genutzt wird, nicht mit den .svn Ordnern umgehen, die Subversion verwendet, um seine internen Informationen abzulegen. Das ist kein Fehler in Subversion. Der Fehler liegt in VS.NET 2003 und den von ihm verwendeten Frontpage Erweiterungen.
Seit Version 1.3.0 von Subversion und TortoiseSVN, können Sie die Umgebungsvariable SVN_ASP_DOT_NET_HACK setzen. Wenn diese Variable gesetzt ist, wird Subversion _svn Ordner anstelle von .svn für seine Administrationsordner verwenden. Sie müssen den Explorer neu starten, damit diese Änderung wirksam wird. Normalerweise erfordert das einen Neustart Ihres PC. Um das zu vereinfachen, können Sie in den allgemeinen Einstellungen eine Option setzen. Siehe „Allgemeine Einstellungen“.
Für weitere Informationen und Möglichkeiten, das Problem von vornherein zu vermeiden, lesen Sie bitte den entsprechenden Artikel in unserer FAQ .